Hiatari Jūka ("Wohnung in Sonnenlage")

Das Westviertel ist zugleich auch Wohnviertel der allermeisten Shinobi des Dorfes. Ebenfalls befindet sich hier der Shichikyōgin no Honsha ("Hauptsitz der sieben Ratsmitglieder").



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Das ist die Beschreibung des Ortes


Eine kleine Wohnung in guter Lage im Westviertel von Asatsuyu. Zugegeben, der Preis ist nicht der günstigste und den Wohnraum, den man dafür erhält bei weitem nicht der größte, doch das Ambiente der Wohnung macht dies wett. Die Wohnung ist generell in sehr hellen Tönen gehalten, was dem Anwesen eine gewisse wärme verleiht. Auch steht die Wohnung in einem etwas höheren Gebiet in Asatsuyugakure, welches durch die natürliche Landschaft, auf der Asatsuyu errichtet wurde, entstand. Durch die hohe Position der Wohnung fällt hier viel Licht ein, was das Leben in dieser Wohnung sehr angenehm macht. Die Wohnung selbst hat zwei Räume sowie ein Badezimmer mit Vollbad. Der größte Raum, welche als Wohnzimmer genutzt werden sollte, besitzt einen Küchenecke sowie genug Platz für einen Esstisch sowie eine Sofaecke mit einem Bücherregal. Das zweite Zimmer ist deutlich kleiner, bietet jedoch genug Platz für ein Bett und einen Kleiderschrank. Im Wohnzimmer befindet sich zudem die Tür zu einem Balkon, von welchem man einen großen Teil der Stadt überblicken kann. Der Eingangsbereich der Wohnung ist mit einem kleinen Bereich verziert, den man als Garten verwenden kann und mündet direkt in das Wohnzimmer.


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Ahirukuchi
("Schmollmund")


Einstiegspost


Über nichts hätte sich das Mädchen mehr gefreut, als über einen schönen Tag, doch das sollte ihr nicht gegönnt werden. Nachdem es schon früh am morgen geregnet hatte, hatte sie sich einen entspannenden Tag in ihrer Wohnung vorgestellt, doch wusste sie, dass sie heute auch noch einige Besorgungen machen musste. Daher mühte sie sich aus dem Bett, verbrachte den morgen jedoch damit ihre Wohnung wieder aufzupolieren. Zur Mittagszeit hin hatte sie dann alles geputzt, verräumt und abgestaubt und dennoch wollte das Wetter nicht besser werden, was sie feststellte, als sie aus dem Fenster auf ihren kleinen Kräutergarten blickte, welche sich auf ihrem Balkon befand. Wenigstens würde sie die Pflanzen heute nicht gießen müssen, soviel war sicher. Verärgert bließ sie die Wangen auf und blickte schmollend auf den Regen, als ein Blitz in der Ferne über das Dorf zuckte und ein Donnern folgte. Sie hatte garnicht die Chance gehabt zu zählen, denn das Gewitter tobte direkt über Asatsuyugakure und der Donner folgte dem Lichtblitz sofort. Mina wendete sich ab und seufzte, ehe sie zum Kalender an der Wand maschierte. Heute hatte sie frei, sie wurde weder beim Krankenhaus gebraucht, nocht musste sie irgendwelche anderen Missionen erledigen. Und dieser freie Tag wurde ihr mit einem Unwetter soeben ruiniert. Sie war froh, dass sie vor dem Putzen bereits geduscht hatte, denn dies war jetzt zumindest keine gute Idee mehr, gerade, da sich ihre Wohnung oben auf einem Hügel befand. Es war nicht so, als hätte sie Angst vor einem Gewitter, doch musste sie zugeben, dass sie einen Gesunden Respekt vor Blitzen hatte, denn nach allem was sie bisher gehört hatte, waren echte Blitze weitaus gefährlicher als die meisten Raiton Ninjutsu. Erneut seufzte sie, ehe sie in ihr Schlafzimmer wanderte und sich dort umzog. Sie betrachtete ihre Sommerkleider und grummelte etwas vor sich hin, da sie noch immer keines davon anziehen konnte, ehe sie sich für eine lange braune Hose und einen gelben Pullover entschied. Nachdem sie auch ein festes Schuhwerk angezogen hatte schnappte sie sich noch eine Jacke und einen Regenschirm, ehe sie noch einmal aus einem der Fenster blickte. Ihr blieb nicht viel übrig als ihre Besorgungen zu machen, schließlich hatte sie keine Ahnung, wann und ob das Gewitter nachlassen würde, weswegeb sie schließlich das Haus verließ und sich auf die Straße begab. Was wollte sie zuerst holen? Sie wusste es noch nicht genau, was sie jedoch wusste, war das sie umbedingt ihren Regenschirm aufspannen wollte, denn bereits nach wenigen Sekunden waren ihre Haare schon feucht. Für ein Gewitter war der Wind recht sanft, weswegen sie sich wenigstens keine Sorgen machen müsste, dass ihr Regenschirm davon wehte oder der Wind ihr den Regen ins Gesicht bließ. Vielleicht würde der Tag ja doch nicht ganz so schlimm werden, wie sie es gerade vermutete, und wer weiß, vielleicht traf sie ja jemand besonderen an diesem grausigen Tag, dann würde sie wenigstens den ganzen Tag nicht so alleine sein. Von diesen positiven Gedanken bestärkte setzte die Tachibana ein breites Lächeln auf und maschierte dann in Richtung der hochroten Allee davon, um so das Westviertel hintersich zu lassen.

TBC - Shōkō no Tōri Ichiba ("Beleuchtete Marktstraße")
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"Mina spricht" & ~Mina denkt~


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Kikan
("Heimkehr")


Shōkō no Tōri Ichiba ("Beleuchtete Marktstraße")
"Ja, das geht ebenfalls. Man braucht aber einen Grund dafür nicht in dieses Dorf hier zu ziehen und ich durfte bleiben, da ich meinem Vater im Krankenhaus geholfen habe." Auf dem Weg nach Hause unterhielten sich die beiden Chuunin noch ein wenig und Mina erläuterte etwas genauer, unter welchen Umständen sie bis zu ihrer Chuunin Prüfung in Iwagakure verbleiben durfte. "Beide Wege haben ihre Vorteile und Nachteile und ich bereue es keines Wegs länger in meiner Heimat gewesen zu sein." Makoto erkundige sich, ob sie sich im Dorf eingewöhnt hatte und Mina empfand dies als eine recht schwierige Frage, auf die sie auch keine direkte Antwort wusste. "Hmm.. ich denke schon. Nun, ich führe normale Missionen aus, habe meinen festen Wohnsitz und habe auch keinerlei Probleme mit irgendwelchen Leute in diesem Dorf... zumindest nicht ich persönlich." Als sie die Marktstraße schließlich verließen und Makoto einwilligte bei Mina eine Kleinigkeit zu Essen erzählte sie, was es geben würde und innerlich empörte sie die Frage, welche er daraufhin stellte etwas. Natürlich konnte sie kochen, sie musste sich schließlich schon die ganze Zeit selbst versorgen. Sie ließ sich äußerlich nichts anmerken, denn er hatte die Frage bestimmt nicht beleidigend gemeint, weswegen sie weiterhin lächelte und nur kurz sagte: "Lass dich überraschen!" Dann durchquehrten sie auch schon die hochrote Alee um ins Westviertel zu gelangen. Auf dem Weg musterten sie immer wieder dunkelhaarige Menschen, vor allem auf Makoto ruhten die Blicke und Mina Verstand erst nichts, doch war es auch keine große Kunst die Menschen zuzuordnen. Dunkle Augen, dunkle Haare und das typische rot-weiße Symbol des Clans auf ihrer Kleidung prangend - die Uchiha. Mina selbst hatte keine Probleme mit den Leuten, doch waren sie gerade für ihren Clan ein Feindbild. Deidara war, trotz seiner Taten, noch immer ein ehrenvolles Mitglied des Clans und seine Werte und gerade die Abneigung gegen die Uchiha zogen sich daher schon eine gute Ewigkeit durch die Familien des Clans. Es war fast etwas natürliches was auch nicht hinterfragt wurde und Mina akzeptierte dies ebenfalls. Vielleicht würde sie im Laufe ihres Lebens noch genauer verstehen, was es mit diesem Clan auf sich hatte. Makoto schien ihre geistige Abwesenheit zu bemerken und erneut blieb ihr nichts übrig als Abzuwinken. "Nein, es ist alles in Ordnung. Ich habe nur über etwas nachgedacht, was mir mein Vater einst erzählt hatte." Sie lenkte das Thema Geschwind in Richtung des Heimatdorfes ihres Begleiters und er erzählte einiges über Konohgakure no Sato. Sie wusste zwar schon einiges, doch einige Dinge waren durchaus neu und interessant. "Ihr dürf einfach auf den Monumenten eurer Kagen herumklettern? Ist das nicht ein wenig... falsch?" In Iwagakure hatte sie zwar keine solchen Monumente, aber sie war sich sicher, dass, wenn es sie gäbe, niemand einfach auf ihnen herumspielen durfte. Schließlich hatten solche Orte eine wichtige Bedeutung. Als sich das Thema ihrer Heimat zuwandte legte sie den Kopf etwas schief. "Hmm.. ich habe mich ehrlich gesagt nie wirklich mit der Vergangenheit unserer Dörfer auseinander gesetzt. Aber ich bin mir sicher es gab damals Gründe für solche Auseinandersetzungen." ~Schließlich sind Menschen ja gute Wesen. Warum sollten wir sinnlose Kriege führen?~ Den letzten Teil dachte sie sich nur und bestätigte ihre Gedanken mit einem kurzen Nicken zu sich selbst. "Iwa ist ein schönes Dorf. Felsen und Erde hatte bei uns schon immer eine besondere Bedeutung, weswegen viele Gebäude auch aus eben diesen hergestellt sind. Für viele Besucher wirkt das Dorf erstmal so, als wäre es direkt aus einem Berg gemeiselt worden. Und die Residenz des Tsuchikagen überragt jedes andere Gebäude um längen. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber aus der Ferne sieht das gaze Dorf aus wie Stalakmiten in einer Höhle." Sie empfand dies als die treffenste Beschreibung für ihr Dorf. Trotz des Regens erreichten sie dann auch relativ bald ihre Wohnung und als sie dort angekommen war schloss Mina die Tür auf. Sie zog sich ihre Schuhe aus und hielt Makoto danach die Hand hin um ihm den Regenschirm abzunehmen. "Ich stelle die beiden ins Bad, damit sie nicht den ganzen Boden volltropfen." Sobald er ihr den Regenschirm gegeben hätte, würde sie hinter einer Tür verschwinden und dort die beiden Regenschirme in die Badewanne stellen, wo sie abtropfen konnten. Bevor sie das Bad wieder verließ schnappte sie sich noch ein Handtuch, welches sie Makoto zuwarf. "Hier, damit kannst du dich erstmal grob abtrocknen. Selbst mit einem Regenschirm kommt man ja leider nie wirklich Trocken durch die Straßen." Dannach würde sie hinter eine anderen Tur verschwinden und diese hinter sich schließen. Es würde einige Minuten dauern, aber Mina würde den Raum in neuer Kleidung verlassen. Sie trug nun eine dunkle Dreiviertelhose sowie ein gelbes T-Shirt und im Mund steckte ihr noch ein Zopfgummi, während sie mit ihren Händen ihre Haare hinter dem Kopf sammelte um sie dann in einem kurzen Pferdeschwanz zusammen zu binden. Auch hatte sie sich mit Hilfe eines Pflasters das Bein verarztet, auch wenn dies natürlich nicht zu sehen war. Danach würde sie ihre Einkäufe von der Tur holen und diese auf die Küchentheke stellen und dann langsam damit anfangen sie auszupacken und vorzubereiten. Da das Wohnzimmer und die Küche prinzipiell der selbe Raum waren, würde sie, sofern Makoto sich nicht bereits gesetzt hatte, auf das Sofa deuten, damit dieser dort Platz nehmen konnte. "Mach es dir gemütlich, ich denke das Essen wird in etwa einer Stunde fertig sein." Dann machte sie sich weiter ans Werk und schälte Kartoffeln und Karotten und bereitete einige Töpfe vor. Sollte Makoto fragen haben oder reden wollen, wäre das für sie kein großes Problem, schließlich war sie dazu in der Lage mehr als eine Sache gleichzeitig zu tun.
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"Mina spricht" & ~Mina denkt~


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Makoto nickte als Mina ihm erklärte, dass man auch erst nach seiner Chuuninprüfung hier her nach Asatsuyu kommen konnte. "Ich verstehe, ja. Gut zu wissen, nur für mih jetzt ein wenig zu spät, was?", meinte Makoto und schmunzelte kurz. Er musste so unweigerlich daran denken, dass ja viele Shinobi, nachdem sie ihre Chuuninprüfung hier bestanden hatten, das Dorf verließen um wieder in ihrer Heimat zu leben. Ansich konnte Makoto dies besagten Shinobi nicht verdenken, denn dort waren sie schließlich aufgewachsen, wie er ja auch in Konoha. Doch wenn man auch so erst als Chuunin herkommen konnte, konnte man dann auch vollkommen verweigern? Ein beunruhigender Gedanke, wie Makoto selber fand, doch gab es ja diese ganze Prozedur von Asatsuyugakure ja nicht ohne Grund. Doch wenn auch immer viele Shinobi das Dorf verleißen, sprach dies dann eigentlich nciht auch gegen die Ideale der Shinobi-Allianz? Der Sarutobi schüttelte seinen Kopf, als er merkte, dass seine Gedanken etwas zu wirr wurden und her hörte Mina wieder zu, die ihm gerade auf die Frage antwortete, ob sie sich denn schon eingelebt hatte. "Das ist doch gut zu hören. Es soll ja auch Leute geben, die trptzdem mit Anderen hier so ihre Probleme haben...", meinte Makoto und musste dabei natürlich sofort an sich selbst denken, da die Bürde seiner Abstammung auch hier zu spüren war.
Im weiteren Verlauf des Gespräches schien Makoto Mina beleidigt zu haben, ohne dass er es wirklich gewollt hatte. Natürlich merkte der Sarutobi dies nicht, da er eben keinerlei solche Absicht gehabt hatte und als Mina meinte, er solle sich überraschen lassen, lächelte Makoto leicht. "Alles klar! Ich bin sehr, sehr gespannt.", meinte er so zu ihr und sie setzten dabei ihren Weg fort. Wenig später kamen sie an einer Straße an, die Makoto in der Regel immer eher umging, aber mit Mina im Schlepptau, die ihn ja auch führte, konnte er nicht anders. Es hatte auch einen Grund, warum Makoto so eine Abneigung gegen diese Ecke hatte und dieser Grund zeigte sich auch schnell. Einige Mitglieder des Uchiha Clans waren hier und erkannten Makoto sofort und straften ihn so mit ihren Blicken. Sie schienen sich zurückzuhalten, da er nicht allein war... ein Glück. Makoto hielt den Kopf unten und man konnte seinem Gesicht ansehen, dass seine Laune deutlich runter ging, doch er sagte nichts und beachtete die Uchiha auch gar nicht weiter.
Dem Sarutobi fiel die Abgelenktheit von Mian auf und er sprach sie direkt darauf an. Sie meinte, dass sie nur nachgedacht hatte und ihr Gespräch ging weiter. Zunächst war jedoch seine Neugier geweckt, als sie ihren Gedanken ansprach: "Worum gehts denn, wenn ich fragen darf?" Danach sprachen sie über ihre Dörfer und zunächst erzählte Makoto von Konoha. Mina schien es zu verwundern, dass man auf den Denkmälen der Hokage stehen konnte und Makoto schmunzelte. "Also... man sollte schon nicht direkt IN den Gesichtern stehen. Ich meinte viel eher auf ihnen. Die Ebene, über den Köpfen ist begehbar und dort oben kann man, wie gesagt, über das ganze Dorf sehen. Es kommt aber hin und wieder vor, dass die Köpfe mal beschmiert werden oder so... wie Kinder nunmal sind.", erklärte Makoto und danach setzte Mina an. Sie erklärte Makoto, dass Iwagakure scheinbar aussah, als wäre es in einen Felsen gebaut und der Sarutobi konnte nicht anders als seine Augenbraue hoch zu ziehen. "Wirklich?", fragte er etwas ungläubig, lächelte aber dabei, "Wenn es bei den größen Dörfern nur um die Verbindung zu den Elementen gehen würde... dann würde Konoha ja nur brennen... wobei... so oft wie es in der Vergangenheit angegriffen und zerstört würde... kommt doch wirklich hin. Thehehehe." Makoto witzelte etwas herum, doch er selbst merkte, dass er wohl ein wenig außer Übung war.
Doch schließlich erreichten sie Minas Wohnung und sie ließ ihn auch rein. Sie zog ihre Schuhe aus, und Makoto machte es ihr nach und danach hielt sie dem Sarutobi eine Hand hin, weil sie seinen Regenschirm wollte. Ja, klar.", bestätigte er ihren Plan und überreichte ihn der Tachibana. Als sie ins Bad verschwand, schaute Makoto sich um und nahm seinen Rucksack ab. Nett, hat Mina-san es hier. fuhr es ihm so durch den Kopf und er legte seinen Rucksack an die Seite an die Wand. Dann kam Mina wieder und brachte ihn ein Handtuch mit zum Abtrocknen. Makoto nickte ihr dankend zu und nahm das Handtuch an. "Ja, da hast du recht, Mina-san. Danke.", antwortete Makoto und rubbelte das Handtuch einmal durch deine brauen Mähne. Mina ließ den Sarutobi so erstmal im Flur stehen und verschwand in einem Zimmer. Wahrscheinlich ihr Schlafzimmer, daher ging Makoto ihr auch nicht nach. Er stand also so da und wartete, dass sie weiderkommen würde und das tat sie dann natürlich auch. Die Tachibana hatte sich umgezogen und... hatte ein Zopfgummi im Mund. Sofort musste Makoto bei dem Anblick irgendwie Schmunzeln. Süß... fuhr es ihm durch den Kopf und als sie ihre Einkäufe geholt hatte, ging es rüber in den Wohnbereich. Dort angekommen deutete Mina an, dass Makoto sich setzen konnte, als sie sich in der Küche zu schaffen machte und da Makoto nicht unhöflich sein wollte, setzte er sich und schaute zu Mina rüber. "Alles klar. Wenn ich aber was hefen kann oder soll, sag' ruhig bescheid, Mina-san.", meinte Makoto zur Blondine und lehnte sich langsam zurück. Wobei... ist eigentlich doch ganz gemütlich. Jetzt aufzustehen... wäre... "Schade" dachte der Chuunin und grinste leicht. Ruhe war gut, er genoss sie, solange sie anhalten würde.
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Curry für zwei


Nachdem Mina wieder zu Hause angekommen hatte zog sie sich als erstes um, damit sie aus den nassen Klamotten heraus kam. Er war ihr etwas unangenehm, da sie keine Schlüssel für die Türen im Haus hatte und sie keine Ahnung hatte ob Makoto es wagen würde das Zimmer zu betreten, doch glücklicherweise tat er dies nicht. In den wenigen Minuten hat er sich nichtmal vom Eingang wegbewegt und als sie in ihren neuen Sachen ihre Einkäufe holte deutete sie daher auf das Sofa, damit er ich setzen konnte. Zwar bot Makoto ihr etwas Hilfe an, doch sie lehnte dankend ab. "Das hier war eine Einladung, da werde ich natürlich auch selbst kochen. Entspann dich, wärm dich etwas auf." Dann widmete sie sich wieder ihren Zutaten. Das meiste davon Schnitt sie in kleine Stücke und gab es in eine Schüssel zusammen, während sie schonmal einen Reiskocher vorbereitete. Das besondere an ihrem Curry war jedoch, dass sie neben den handelsüblichen Gewürzen auch einige ihrer Kräuter ins Essen mischte, welche in Uzu no Kuni nicht heimisch waren. Heute entschied sie sich für Demianthis Kraus, einem Kraut aus Tsuchi no Kuni. Es war dort keine Seltenheit und wurde dort oft zum kochen verwendet. Es gab dem Essen eine leichte pikante Note, doch hatte das Kraut noch mehr in sich. Wenn man es erst hinzugab nachdem das Essen aufgekocht war, so behielt es einige der Wirkungen, welche auch erhalten waren, wenn man es in Medikamenten verwendete und hatte so den Effekt, dass es den Blutkreislauf etwas anregte. Wenn man das Curry also essen würde, fühlte man sich dannach ein wenig energetischer, auch wenn einam dafür leicht die röte ins Gesicht stieg. Aber das war nur ein visueller Nebeneffekt mit dem Mann leben konnte, so empfand es zumindest Mina. Alles in allem brauchte sie etwas weniger als die angegebene Stunde und mit einem lauten Signal ihres Reiskochers war sie schließlich fertig geworden. Sie hätte in der Zwischenzeit kein Gespräch gestartet, durchaus aber mit Makoto geredet, wenn dieser etwas von sich gegeben hätte. Sollte er nichts gesagt haben, so hätte sich die letzte Stunde allerdings etwas merkwürdig angefühlt, denn Makoto war faktisch ein Fremder in ihrer Wohnung, der ihr gerade beim kochen zugesehen hatte. Sie platzierte zwei Untersetzer auf dem Tisch vor dem Sofa auf dem sich Makoto niedergelassen hatte und brachte Reis und Curry herbei. Dann holte sie noch zwei Teller und Besteck und lies sich dann auf dem Sessel etwas schräg gegenüber von dem Sarutobi nieder. Rasch füllte sie beiden etwas auf den Teller und nahm sich dann ihr Besteck zur Hand. "Itadakimasu, Makoto-san." Dannach begann sie zu essen, auch wenn sie beim ersten bissen des Sarutobis diesen mustern würde um eine Reaktion auf ihr Curry zu erhalten. Das Demianthis Kraut würde auch recht bald bei beiden ihre Wirkung zeigen, wobei man es auch mit der schärfe des Essens verwechseln konnte. Dennoch wollte sie nicht einfach nur schweigend essen, weswegen sie erneut ein Gespräch starten wollte, sofern sie sich nicht vorher noch unterhalten hätten. Diesmal ging es ihr tatsächlich um die merkwürdigen Blicke der Uchiha, denn auch wenn ihr Clan mit den Uchiha ein Problem hatte war dies nicht auf Gegenseitigkeit beruhend, denn von dieser angestauten Wut bekamen die Uchiha nur selten etwas mit, da sie diese nicht offen zeigten. Auch war es nur eine Abneigung und kein wirklicher hass. "Ich hatte dir vorhin nicht darauf geantwortet als du nachfragtest, was mein Vater mir erzählt hatte. Aber da du sagtest, dass du dich mit der Geschichte der Dörfer gener außeinander gesetzt hast, kannst du hiermit vielleicht etwas anfangen. Ich denke Akatsuki ist dir ein Begriff?" Sie betrachtete den Jungen um aus seiner Reaktion zu schließen, ob sie mit ihrer Vermutung recht hatte. "Der Organisation gehört ein Mitglied meines Clans an. Auch wenn wir damals noch kein Clan waren. Früher bildeten die meisten Mitglieder meines Clans die Bakuha Butai von Iwagakure. Eines ihrer Mitglieder war Deidara, quasi also ein Urvater meines Clans." Sie nahm einen weiteren bissen und gab Makoto damit Zeit zu reagieren oder eine zwischen Frage zu stellen. Dann würde sie fortfahren. "Seiner Zeit war er ein fähiger Künster und Shinobi, auch wenn ihn sein Wahn zu.. falschen Taten brachte. Wir schätzen ihn dennoch noch heute für das, wofür er stand - nicht für das, was er tat. Es gibt daher viele Mitglieder, die über den Umstand seines Todes verärgert sind. Allgemein über die zwei Menschen die unseren Deidara in seinem Leben am meisten... diskriminierten. Die Uchiha Brüder Itachi und Sasuke." Spätestens an dieser Stelle würde sie wohl eine Reaktion erhalten und wenn es nur ein natürliches zucken von Makoto Aufgrund des Namens Uchiha war. "Jedenfalls ist mir deren Clanlogo daher gut bekannt und auf dem weg hierher vielen mir immer wieder Mitglieder auf die uns beobachteten. Daher frage ich mich natürlich, wieso sie das Taten, denn ich bin mir fast sicher, dass sie es nicht wegen mir tun wollten. Hast du Probleme mit diesen Leuten?" In ihrer Stimme war keinesfalls ein Vorwurfston oder irgendetwas, wodurch man auffassen könnte, dass sie dies störte. Es klang eher schon fast etwas wehleidig, als würde sie ahnen, dass es Probleme gab und als würde sie hoffen bei diesen Problemen helfen zu können.
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Makotos Tag hatte wie jder andere Tag auch angefangen und hatte sich nun in etwas vollkommen anderes verwandelt, was der Sarutobi-Mischling niemals erwartet hätte. Zunächst hatte er einen lebenden Toten getroffen, welcher von seiner Cousine für tot gehalten wurde, welcher ihn soweit wieder aufgebaut hatte, dass Makoto wieder normal mit Menschen reden konnte, und danach war Makoto hier... in der Wohnung von Tachibana Mina gelandet, einer Chuunin aus Iwagakure. Zufälle gab es!
Der Sarutobi hatte sie auf der Marktstraße getroffen, wo ihr ein Bein gestellt worden war und sie so ihren gesamten Einkauf auf der nassen Straße verteilt hatte. Da Makoto jedoch ein guter Junge war, hatte er ihr selbstverständlich geholfen und sie hatte ihn als Dankeschön zu sich zum Curryessen eingeladen. Eine wirklich nette Geste, zu der der Sarutobi nicht nein sagen konnte und daher waren sie nun hier bei ihr.

Makoto saß nun in ihren Wohnzimmer und sie war dabei zu kochen. Aus Höflichkeit hatte der Sarutobi ihr Hilfe beim Kochen angeboten, welche sie dankend eblehnte und ihm auch damit sagte, dass es dann ja kaum mehr ein Dankeschön war. Makoto nickte, er hatte es ja eh nur gesagt, damit er nicht als unfreundlich dastehen würde. Er lehnte sich zurück und machte es sich weiter bequem. "Ja gut... das klingt logisch.", meinte er und merkte, dass ihr Sofa echt wirklich bequem war, was man seinen Blick deutlich ansehen konnte, "Wie du willst! Aber ich muss sagen... das mach sich fast schon von alleine, Mina-san!" Ein wohliger Seufzer entwich Makotos Mund, als er seinen Kopf zurücklehnte und seine Augen schloss. Er war im Grunde schon den ganzen Tag unterwegs gewesen und obwohl er ja auch kurz zuhause gewesen war. Da war jedoch nur "auf der Durchreise" gewesen und hier war es das erste Mal, dass er wirklich zur Ruhe kam. Es war ein schönes Gefühl, neben der Tatsache, dass Minas Sofa, wie gesagt, extrem bequem war.
Aus diesen Grund war Makoto eher schweigsam. Doch als er selbst merkte, dass es wohl zu ruhig zwischen den Beiden war, öffnete er ein Auge und luckte rüber zu Mina. "Sag' mal Mina-san?", fing Makoto an und wartete darauf, dass er ihre Aufmerksamkeit bekommen würde, "Wenn du erst neu hier hergezogen bist... bist du wirklich im Grunde ganz alleine hier? ... Oder sind auch andere mit dir gleichzeitig aus Iwagakure hergekommen oder kennst du schon einige Leute hier?" Diee Frage hatte sich Makoto in den Kopf gedrängt, da er eben über die Uchiha nachgedacht hatte, welche sie auf ihren Wege getroffen hatten. Makoto kannte ja schon wirklich einige Leute hier in Asatsuyu wo der Schwerpunkt wohl eher unter die Leute aus Konoha lag. Daher war Makoto interessiert zu erfahren, wie es wohl bei Mina war.

Schließlich war Mina fertig mit dem Kochen und begab sich rüber zu Makoto und deckte den Tisch. Der Sarutobi richtete sich auf und begutachtete das Werk der Tachibana. Was er sah gefiel ihm außerordentlich! Sie setzte sich ihm gegenüber und dann fingen sie mit dem Essen an. Makoto nickte stumm, als Mina ihn ansprach und führte sich dann die erste Fuhre des Currys rein und ließ den Geschmack auf sich wirken. Schnell bemerkte Makoto, dass dieses Curry wohl ein wenig anders war und irgendwie... eine Wirkung auf ihn hatte. Wie? Was... fuhr es Makoto verwundert durch den Kopf und er legte sein Besteck zur Seite und befühlte seine Wange. Sie war sehr warm. Er zog eine Augenbraue hoch und guckte Mina fragend an. Er sagte jedoch erstmal nichts, sondern wartete, dass sie vielleicht von selbst etwas sagen würde. Egal ob sie es nun tun würde oder nicht, Makoto würde nach einiger Zeit sagen: "Gut! Auch wenn ich es nicht gewohnt bin... das Curry 'sowas' macht. Sehr gut. Ich finde ich sollte jetzt öfter her kommen! Was ist denn da drin, Mina-san?" Letzteres würde Makoto nur fragen, wenn Mina ihn so nicht aufgeklärt hätte.
Danach antwortete sie ihm auf die Frage, worüber sie eben auf den Weg hier her nachgedacht hatte. Makoto hatte diese Frage fast vergessen und als sie damit anfing, hörte er gespannt zu. Sie erzählte von ihren Clan und der Verbindung zu Akatsuki. Als sie den Chuunin fragte, ob er diese Organisation kannte, nickte er ernst. "Natürlich. Konoha hatte ja nunja... eine sehr bewegte Vergangenheit mit der Akatsuki.", antwortete er und hörte ihr weiter zu. Es war sehr interssant etwas über die Hintergründe von Deidara zu erfahren, der Aufgrund seines Kekkei Genkais und seinen Lehm-Hidden bekannt geworden war. Bevor sie die Uchiha-Sache ansprach, wollte Makoto jedoch noch etwas einwerfen was ihn verwunderte. "Entschuldige, Mina-san... aber?", fragte er und legte den Kopf schied und musterte sie nochmal kurz, "Du sagst, Deidara war aus deinem Clan... heißt das... das du... auch dieses... Kekkei Genkai hast? Also... du weißt schon?" Makoto schluckte. Er hatte mal davon gelesen, von den Mündern an denHandflächen. Erst jetztfiel Makoto auch auf, dass er nie auf ihre Handflächen geachtet hatte.
Doch nun kamen die zum Thema Uchiha, ein rotes Tuch für Makoto, der ja eigentlich ein gebürtiger Uchiha war. Als er den Namen hörte, sah man Makoto wirklich an, dass da wohl etwas im Busch war, da sich sein Gesichtsausdruck direkt leicht veränderte. Er schluckte und dann kam auch die Frage, die er befrüchtet hatte. Sie fragte ihn, ob er Probleme mit den Uchiha hatte und Makoto musste sich daraufhin räuspern. "Indirekt ja...", meinte er und man konnte ihm ansehen, dass ihm das Thema durchaus unangenehm war, "Es ist eine lange Geschichte und dazu noch sehr privat... du verstehst?"
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Noch während Mina am kochen war startete Makoto eine kleine Unterhaltung. Er frage sie prinzipiell, wie ihre Reise in dieses Dorf verlaufen war. Zunächst schien er dabei die Zeiträume etwas durcheinander zu bringen, doch dies verzieh Mina ihm einfach mal. "Nun, ich bin vor etwa einem Jahr hierher gezogen, als so vor kurzem war es eigentlich auch nicht." Sie lächelte kurz in seine Richtung, dann fixierte sie wieder ihre Kochutensilien und redete weiter. "Ich bin fast alleine hierher gezogen. Ein Jounin aus Iwagakure begleitete mich hierher, da er sowie hier im Dorf etwas zu erledigen hatte und meine Mutter ihn darum gebeten hat. Ansonsten wäre ich alleine hergezogen, da ich nicht zur Abschlusszeit der Akademie mich dazu entschied nach Asatsuyugakure zu gehen." Fröhlich schnippelte sie weiter einige Dinge klein und gab diese in die köchelnde Menge woraufhin bald auch schon das Essen fertig wurde, welches sie dann an den anderen Tisch brachte. Ihr fiel direkt auf, dass Makoto scheinbar ihre Kräutermixtur im Essen direkt wahrnahm und lächelte Aufgrund seines überraschten Gesichtsausdurcks etwas, antwortete allerdings erst auf seine Verwunderung, als dieser direkt nachfragte. "Nun, ich beschäftige mich gerne mit den verschiedensten Kräutern und wenn du auf den Balkon schaust wirst du auch meinen kleinen Kräutergarten sehen können." Bei dieser Aussage würde sie auf die Glastür nach draußen deuten. "Ich züchte dort Kräuter, die hier in Uzu no Kuni eigentlich nicht wachsen, sondern ausschließlich in meiner Heimat in Tsuchi no Kuni vorkommen. Unter anderem Demianthis Kraut, welches auch der Grund für deine Verwunderung ist." Sie aß einen weiteren Löffel Curry, dann erst würde sie weiter erklären. "Normalerweise wird aus dem Kraut eine Medizin für ältere Menschen hergestellt, da es den Blutkreislauf anregt und die Durchblutung somit stark fördert. In richtigen Dosen angewand kann es sogar Leistungssteigernd sein, aber ich kann solche Medikamente selber nicht herstellen." Die Risiken, nämlich das erhöhte Durchblutung auch den Stoffwechsel antrieb und damit auch mehr Energie des Körpers verbrauchte behielt sie einfach mal für sich, da der Effekt im Essen geringfügig sein sollte, so dass Makoto ihn wohl nichtmal spüren würde. "Aber in erster Linie gibt es dem Essen einen etwas pikanteren Geschmack, neben dem Effekt, dass es natürlich gut für die Gesundheit ist." Danach würde sich das Gespräch über Deidara an Akatsuki wenden und Mina konnte Makoto direkt ansehen, dass Probleme mit diesen hatte. Etwas schockiert starrte sie Makoto jedoch an, als er feststellte, dass Deidara aus ihrem Clan stammte. Er fragte sich, ob sie das selbe Kekkei Genkai besaß wie er und damit würde er wohl das Bakuton meinen, schließlich war dies ihr Kekkei Genkai. Sie ahnte in diesem Moment nichtmal, dass er auf die diversen Münder anspielte, welche durchaus ein vertrautes Bild in ihrem Clan sind. Sie legte den Kopf etwas schräg. "Natürlich habe ich das selbe Kekkei Genkai wie er. Naja... ich hoffe es zumindest. Es ist mir noch nicht gelungen die Natur zu erwecken." Ihr war natürlich klar, dass dies durchaus normal war. Nur unglaublich wenige Shinobi ihres Clans erweckten das Bakuton, bevor sie zu Jounin wurden und dies war auch gut so, da es oftmals viel Chaos verursachte, wenn man es nicht kontrolliert einsetzen konnte. Zu guter letzt sprach Mina das Thema der Uchiha an, doch Makoto verursachte relativ schnell einen Themen wechsel. Mina verstand und nickte nur, wollte ihm jedoch die Möglichkeit geben darüber zu reden, wenn er denn wollte. "Nun, solltest du irgendwann das Bedürfnis haben darüber zu sprechen, komm einfach zu mir. Ich kann es gut nachvollziehen, warum man Probleme mit diesen überheblichen Menschen haben kann." Dann würde sie nur mit den Schultern zucken und ihren Teller leer essen.
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Während Mina also so rumkochte, saß Makoto da und genoss ein wenig die Ruhe von der Wohnung der Tachibana. Er hatte sich diese Ruhe im Grunde auch mal endlich verdient und dazu kam es auch noch, dass ihr Sofa nun schon recht bequem war. Da es jedoch zwsichen den beiden extrem ruhig war, entschloss sich der Sarutobi dieses Schweigen zu sprechen und ein Gespräch anzufangen. Eigentlich lenkte er sie dabei ja auch vom Kochen ab, aber so ein wenig Reden nebenher war ja schon in Ordnung, nicht zuletzt war es ja nicht so, als ob sie sich hassen würden. Daher fragte ob sie damals alleine hergekommen war. Sie sprach noch einmal die Zeit an und meinte, dass ein Jahr ja schon eine längere Zeit war. Das stimmte im Grunde schon, jedoch hatte der Sarutobi persönlich das Gefühl, dass die Zeit wirklich immer mehr rasend voranschritt, weswegen ihm ein Jahr nicht wirklich lang vorkam. "Ja schon... aber ein Jahr... das ist jetzt auch keine Ewigkeit. Ich meine, ich bin jetzt zwei Jahre hier und ich persönlich fühle mich noch nicht wirklich angekommen.", meinte Makoto und lächelte leicht. Danach höte er ihr weiter zu und erfuhr, dass sie damals nur mit einem Jounin her gekommen war, weil ihre Mutter drauf bestanden hatte, da sie sonst alleine hergereist wäre. Makoto legte den Kopf schief und dachte daran, was er dann bei so einer Reise gemacht hätte, wenn er auch alleine her gekommen wäre und auch schon Chuunin. Vielleicht... einfach nicht her gekommen? fuhr es ihm durch den Kopf und es erschrack ihn, dass er so dachte. Er schüttelte den Kopf, doch wandte sich dann wieder an Mina. "Sag mal... Mina-san...", begann er leicht zögerlich und kratzte sich an der Wange, "Nehmen wir mal an, du wärst alleine hergekommen. Hättest du dann auf der Reise vielleicht den Gedanken gehabt einfach nicht hier nach nach Asatsuyu zu kommen?"
Nach diesen Gespräch widmeten sie sich dem Essen zu und es schmeckte sehr gut. Wenns nach dem Geschmack gehen würde, so würde Makoto nun öfter herkommen. Ihm fiel sofort der eigenartige Geschmack auf, welchen das Cuury den Kräutern zu verdanken hatte und er sprach die Chuunin auch darauf an. Sie erklärte es ihm und deutete nach draußen zu ihren Pflanzen und Makoto schaute interessiert nach draußen. "Ahhh, Okay. Ich verstehe.", meinte er und schaute auf sein Curry. Ja... er würde wirklich öfter herkommen. Schmunzelnd nach er einen weiteren Löffel und hörte ihr weiter zu.

Danach kamen sie auf ihre Clans zu sprechen und als Mina erwähnte, dass sie aus dem Clan des berühmten Spreng-Künstlers Deidara stammte, der bekannt für sein Kekkai Genkai war musste Makoto schlucken. Die Vorstellung, dass sie auch diese Münder in der Handfläche hattem, war ein wenig verstörend. Als sie dann noch sagte, dass sie hoffte, dass gleiche Kekkai Genkai wie er zu haben, fuhr ihm alles aus dem Gesicht. "Echt?! Also... diese Handsache da... wir reden doch vom gleichen Deidara, oder?", meinte er erschrocken und wollte da nochmal sicher gehen.
Schließlich das letzte Thema: Die Uchiha. Eigentllich sprach Makoto kaum kaum über dieses Thema und deutete es so auch an. Mina schien zu verstehen und bekundete, dass er sprechen konnte, wenn er wollte. Makoto nickte nachdenklich und rührte auf seinem Teller herum. "Hmmhmmm...", machte er und überlegte. Einige Minuten herrschte Stille bis er schließlich laut seufzte. Es musste auch mal sein. "Im Grunde... bin ich einer von ihnen...", sagte Makoto und ließ den Kopf hängen, "Meine Mutter ist eine Uchiha und mein Vater ist ein Sarutobi." So hatte Makoto erstmal die grobe Situation erklärt und würde nun warten wie Mina darauf reagieren würde.
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